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<title>Dieselpest</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dieselpest</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Dieselpest</b> wird das Auftreten von Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmelpilze) im <a href="Dieselkraftstoff" title="Dieselkraftstoff">Dieselkraftstoff</a> mit sichtbarer Bildung eines Bioschlamms bezeichnet. Dadurch kann es zu Funktionsstörungen von Dieselantrieben kommen, weil der Bioschlamm Verstopfungen von Filtern und Treibstoffleitungen verursacht und somit den Fluss des Dieselkraftstoffs zum Motor behindert. Durch ein starkes Auftreten von <a href="Mikroorganismen" class="mw-redirect" title="Mikroorganismen">Mikroorganismen</a> im <a href="Kraftstoff" title="Kraftstoff">Kraftstoff</a> kann es durch <a href="Biokorrosion" title="Biokorrosion">Biokorrosion</a> zu Schäden am Tank und Treibstoffsystem kommen. Dies wird vor allem bei saisonal benutzten Fahrzeugen (Booten, Wohnmobilen, landwirtschaftlichen Geräten) mit langen Standzeiten und dieselbetriebenen Notstromaggregaten wahrgenommen. Mikroorganismen ernähren sich von Kohlenwasserstoffen und benötigen zusätzlich Wasser, das in geringem Maße stets im Diesel enthalten ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung_und_Infektion">Verbreitung und Infektion</h2></div>
<p>Bereits seit 1895 sind Mikroorganismen bekannt, die in der Lage sind, sich in <a href="Kohlenwasserstoffe" title="Kohlenwasserstoffe">Kohlenwasserstoffen</a> zu vermehren. Erste Probleme mit kontaminierten Kraftstoffen wurden 1956 in <a href="Kerosin" title="Kerosin">Kerosin</a> beobachtet. Der <a href="Schlauchpilze" title="Schlauchpilze">Schlauchpilz</a> <a href="Kerosinpilz" title="Kerosinpilz"><i>Cladosporium resinae</i></a> wurde isoliert und im <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englischen</a> als „Kerosene Fungus“ beschrieben.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Kontaminationen können innerhalb der gesamten Lieferkette von der Raffinerie über die Zwischenlager bis hin zum Fahrzeugtank auftreten. Der Befall der Schmier- und Dieselöltanks mit Organismen kann bei jeder Tankfüllung, durch Tankbelüftung und jegliche Verschmutzung erfolgen. Der Raffinerieprozess kann als Sterilisation angesehen werden, die Kraftstoffe können aber nach der Destillation bei Transport und Lagerung nach kurzer Zeit infiziert sein.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch den Zusatz von <a href="Biodiesel" title="Biodiesel">Biodiesel</a> werden den Mikroorganismen biologisch gut abbaubare Komponenten angeboten, die zu verstärkter Bioschlammbildung führen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieselpest tritt überwiegend in Fahrzeugen oder Tanks bzw. Kanistern auf, die selten genutzt werden und in denen der Treibstoff entsprechend lange lagert. Auch Ölheizungen in selten beheizten Häusern sind gelegentlich betroffen. Am häufigsten ist der Befund in Tanks von Schiffen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arten">Arten</h2></div>
<p>In Dieselkraftstoff können Bakterien (z. B. <a href="Cyanobakterien" title="Cyanobakterien">Cyanobakterien</a>) sowie <a href="Schimmelpilz" class="mw-redirect" title="Schimmelpilz">Schimmelpilze</a> und <a href="Hefen" title="Hefen">Hefen</a> wachsen.
</p><p>Als repräsentative Mikroorganismen werden nach ASTM E159.10<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i><a href="Pseudomonas_aeruginosa" title="Pseudomonas aeruginosa">Pseudomonas aeruginosa</a></i>, <i><a href="Amorphotheca_resinae" class="mw-redirect" title="Amorphotheca resinae">Amorphotheca resinae</a></i> und <i>Yarrowia tropicalis</i> (ehemals <i><a href="Candida_tropicalis" title="Candida tropicalis">Candida tropicalis</a></i>) verwendet.
</p><p>Unter anaeroben Bedingungen wachsen auch sulfatreduzierende Bakterien<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, die zu mikrobiologisch induzierter Korrosion führen (siehe: <a href="Anaerobe_Biokorrosion" title="Anaerobe Biokorrosion">Anaerobe Biokorrosion</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vermehrung">Vermehrung</h2></div>
<p><a href="Mikroorganismus" title="Mikroorganismus">Mikroorganismen</a> können nur in der Wasserphase eines Mediums überleben, wachsen und sich vermehren. Für die Vermehrung der Mikroorganismen benötigen diese Wasser und Nährstoffe. Da die Brenn- und Kraftstoffe als organische Substanzen für Mikroorganismen Nahrung darstellen, ist die Wasserkonzentration in den Kraftstoffen der limitierende Faktor für das Mikroorganismen-Wachstum.
</p><p>Mikroorganismen können nahezu alle in der Natur vorkommenden Stoffe besiedeln und sind oft in der Lage, diese anzugreifen oder gar abzubauen. Für die Vermehrung der Mikroorganismen benötigen diese Wasser und Nährstoffe und eine geeignete Temperatur. Mikroorganismen sind sehr anpassungsfähig – erst bei −18 °C wird Keimwachstum unterbunden, und es gibt sogenannte thermophile Keime, die sich noch oberhalb von 100 °C vermehren. Eine günstige Temperatur im Tank ist meist gegeben und z. B. bei Lagertanks im Freien nicht immer beeinflussbar. Dieselkraftstoff nach der aktuellen DIN EN 590 darf laut Spezifikation bis zu 200 mg Wasser pro kg Kraftstoff enthalten. Da das Wasser nicht im Kraftstoff gelöst ist, sondern meist als <a href="Emulsion" title="Emulsion">Emulsion</a> vorliegt, setzt es sich mit der Zeit nach unten ab und steht dann den Mikroorganismen zum Wachstum zur Verfügung. Durch den Zusatz von bis zu 7 Vol.-% Biodiesel stehen zusätzlich biologisch leicht abbaubare Komponenten zur Verfügung. Durch die exponentielle Vermehrung der Mikroorganismen kommt es zu Bioschlammbildung, die zu Filterverstopfungen und mikrobieller Korrosion führen können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Folgen">Folgen</h2></div>
<p>Die Folgen eines mikrobiologischen Befalls sind vielfältiger Art: die mikrobielle Zerstörung hat Qualitätsverluste des Diesel- und Schmieröls zur Folge und die Stoffwechselprodukte der Organismen zerstören das Material von Tankwänden, Rohren und Filterelementen. Der <a href="Schwefelwasserstoff" title="Schwefelwasserstoff">Schwefelwasserstoff</a> unterstützt die Korrosion und der entstehende mikrobiologische Schleim verstopft Filterelemente, Diesel- und Ölleitungen sowie Wasserabscheider und Einspritzpumpen. Damit einhergehend sind Schäden durch <a href="Bakterielle_anaerobe_Korrosion" title="Bakterielle anaerobe Korrosion">bakterielle anaerobe Korrosion</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Prüfung_auf_mikrobielle_Kontamination,_Bekämpfung,_Vermeidung"><span id="Pr.C3.BCfung_auf_mikrobielle_Kontamination.2C_Bek.C3.A4mpfung.2C_Vermeidung"></span>Prüfung auf mikrobielle Kontamination, Bekämpfung, Vermeidung</h2></div>
<p>Es gibt verschiedene Verfahren für die Prüfung von Kraftstoffen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine regelmäßige Entwässerung des <a href="Kraftstofffilter" title="Kraftstofffilter">Dieselkraftstoff-Filters</a> im Rahmen der Wartung vermindert zumindest die Verkeimung. Um Kondensatbildung durch abkühlende, feuchte Ausgleichsluft zu vermindern, sollte der Tank möglichst immer gefüllt sein. Ein Sicherheitsraum wegen der Wärmeausdehnung des Kraftstoffs muss jedoch verbleiben. Die Tank-Ansaugleitung sollte an der tiefsten Stelle im Tank ausgebildet sein, um das spezifisch schwerere Wasser vorrangig abzusaugen, welches sich dann im Dieselfilter sammelt und abgelassen werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, muss der Tank regelmäßig am Bodenablass entwässert werden. Auch eine Totalentleerung und Reinigung kann erforderlich sein.
</p><p>Eine weitere Möglichkeit ist der Zusatz spezieller Additive.
</p><p>Seitdem ein fester Prozentsatz an Biodiesel gemäß gesetzlichen Auflagen zugesetzt wird, kann ein vermehrtes Wachstum von Bakterien und Pilzen festgestellt werden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei geringem Befall, der noch nicht zur Funktionsbeeinträchtigung führt, können dem Treibstoff Biozide zugesetzt werden. Diese töten die Keime ab, um weiteres Wachstum zu vermeiden. Bei stärkerem Befall muss nach der Behandlung mit dem Biozid die Biomasse mechanisch entfernt werden. Die höchste Gefährdung haben Fahrzeuge, die selten oder saisonal benutzt werden. Dazu gehören zum Beispiel Wohnmobile, Motorboote, Feuerwehrfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen. Eine mögliche Maßnahme zur Vorbeugung ist, den Tank gut gefüllt zu halten, da dies den Luftfeuchteeintrag aus Tankatmung reduziert. Ebenso wird empfohlen, den Kraftstofffilter regelmäßig zu prüfen und zu entwässern, bzw. zu ersetzen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine unbedenkliche Möglichkeit zur Abhilfe bieten Filterelemente, welche den bakteriellen Bewuchs im Dieselfilter vermeiden. Die gezielt behandelte Filtermatte wirkt ähnlich wie ein Antibiotikum für den Dieselfilter, was sich positiv auf das gesamte System auswirkt. Mit Hilfe solcher Filtermedien wird das System gepflegt und eine Prävention gegen Dieselpest geschaffen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Hydrocarbonoklastische_Bakterien" title="Hydrocarbonoklastische Bakterien">Hydrocarbonoklastische Bakterien</a></li>
<li><a href="%C3%96lverschmutzung" title="Ölverschmutzung">Ölverschmutzung</a> (Ölpest)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.oxly.de/Boot/Boote/Motor/Dieselpest-htm/Dieselpest.htm">Dieselpest auf Sportbooten</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220331010836/http://www.oxly.de/Boot/Boote/Motor/Dieselpest-htm/Dieselpest.htm">Strengere Regeln für Dieseladditive gegen Dieselpest</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://nzetc.victoria.ac.nz/tm/scholarly/tei-Bio19Tuat01-t1-body-d4.html">Studies on the ‘Kerosene Fungus’ Cladosporium Resinae (Lindau) De Vries</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.energyinstpubs.org.uk/pdfs/1706.pdf">Microbial growth in diesels and other fuels containing fatty acid methyl esters (FAME)</a> (PDF; 364 kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141129022201/http://microsites.schuelke.com/grotamar/media/bilder/inhalt/Startseite/MicrobialContaminationinDieselFuelAreNewProblemsArisingfromBiodieselBlends.pdf">Microbial Contamination in Diesel Fuel – Are New Problems Arising from Biodiesel Blends?</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. November 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 1,1 MB)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090525022201/http://www.redsum.nl/page_1.html">Niederländischer Bericht zur Dieselpest</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. Mai 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (html) </span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150725065342/http://astm.nufu.eu/std/ASTM+E1259+-+10">astm.nufu.eu: Standard Practice for Evaluation of Antimicrobials in Liquid Fuels Boiling Below 390 °C</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">J. Kleikemper, M. H. Schroth, W. V. Sigler, M. Schmucki, S. M. Bernasconi, J. Zeyer: <i>Activity and diversity of sulfate-reducing bacteria in a petroleum hydrocarbon-contaminated aquifer.</i> In: <i>Applied and environmental microbiology.</i> Band 68, Nummer 4, April 2002, S. 1516–1523, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11916663?dopt=Abstract">PMID 11916663</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC123867/">PMC 123867</a> (freier Volltext).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.energypublishing.org/publication/ip-standard-test-methods/ip-385-determination-of-the-viable-aerobic-microbial-content-of-fuels-and-fuel-components-boiling-below-390-c-filtration-and-culture-method">IP 385: Determination of the viable aerobic microbial content of fuels and fuel components boiling below 390 °C - Filtration and culture method</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.energypublishing.org/publication/ip-standard-test-methods/ip-385-determination-of-the-viable-aerobic-microbial-content-of-fuels-and-fuel-components-boiling-below-390-c-filtration-and-culture-method">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.energypublishing.org/publication/ip-standard-test-methods/ip-385-determination-of-the-viable-aerobic-microbial-content-of-fuels-and-fuel-components-boiling-below-390-c-filtration-and-culture-method">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.energypublishing.org</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2023. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.energypublishing.org/publication/ip-standard-test-methods/ip-385-determination-of-the-viable-aerobic-microbial-content-of-fuels-and-fuel-components-boiling-below-390-c-filtration-and-culture-method">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.astm.org/Standards/D6974.htm">ASTM D6974 - 09 Standard Practice for Enumeration of Viable Bacteria and Fungi in Liquid Fuels—Filtration and Culture Procedures</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">L. N. Komariah et al.: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2405844022005527"><i>Microbial contamination of diesel-biodiesel blends in storage tank.</i></a> In: <i>Sciencedirect.</i> Sciencedirect, 1. April 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Dezember 2022</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADieselpest&rft.title=Microbial+contamination+of+diesel-biodiesel+blends+in+storage+tank&rft.description=Microbial+contamination+of+diesel-biodiesel+blends+in+storage+tank&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sciencedirect.com%2Fscience%2Farticle%2Fpii%2FS2405844022005527&rft.creator=L.+N.+Komariah+et+al.&rft.publisher=Sciencedirect&rft.date=2022-04-01&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">nicht genannt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mikrofiltertechnik.de/de/dieselbakterien/entstehung"><i>Dieselbakterien im Tank.</i></a> In: <i>MFT Mikrofiltertechnik GmbH.</i> MFT Mikrofiltertechnik GmbH, 2009,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Dezember 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADieselpest&rft.title=Dieselbakterien+im+Tank&rft.description=Dieselbakterien+im+Tank&rft.identifier=https%3A%2F%2Fmikrofiltertechnik.de%2Fde%2Fdieselbakterien%2Fentstehung&rft.creator=nicht+genannt&rft.publisher=MFT+Mikrofiltertechnik+GmbH&rft.date=2009&rft.language=de"> </span></span>
</li>
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